Kusi Eröffnung

Eröffnung des KUSi – Usability und User Experience für den Mittelstand

Das Kompetenzzentrum Usability Siegen (KUSi) eröffnete am 09. Juni dieses Jahres

Die Eröffnung des Kompetenzzentrums Usability Siegen (KUSi) lockte am 09. Juni dieses Jahres eine Reihe mittelständischer Unternehmerinnen und Unternehmer der Region an, die an den Themen Gebrauchstauglichkeit und Nutzungserlebnis von Soft- und Hardware (Usability und User Experience) interessiert waren. Bei einem Unternehmerfrühstück stellte Prof. Dr. Volkmar Pipek, Inhaber des Lehrstuhls Kooperationssysteme / CSCW und Soziale Medien an der Universität Siegen, das Kompetenzzentrum vor. In einem anschließenden Workshop bekamen die Unternehmer/innen einen „Hands-on“-Einblick in die Themenschwerpunkte des Kompetenzzentrums mit besonderem Fokus auf schnell erlernbare und KMU-taugliche Basis-Methoden rund um die nutzerfokussierte Verbesserung technischer Produkte. Das KUSi hat es sich zur Aufgabe gemacht, rund um die Themenstellungen Usability und User Experience zu beraten und vernetzen sowie entsprechende Schulungen anzubieten. Zielgruppe sind alle Unternehmen, insbesondere KMU, die mit IT arbeiten und entwickeln und die sich in den Bereichen der Nutzerfreundlichkeit und des Nutzererlebnisses ihrer Produkte weiterentwickeln möchten. Nähere Informationen zur Arbeit des KUSi und zum Dienstleistungsportfolio sind auf der Homepage des Kompetenzzentrums www.usability-siegen.de zu finden.

CUBES auf der CeBIT 2015

Vom 14. - 18. März fand in Hannover die CeBIT statt, auf welcher auch das CUBES-Projekt vertreten war. Im Rahmen der Förderinitiative "Mittelstand Digital" repräsentierte das Team das CUBES-Projekt. Ebenfalls waren auch weitere Projekte der Förderinitiative mit Ständen anwesend. Es wurde die Gelegenheit genutzt sich über Projektergebnisse und Forschungsstand auszutauschen und um sich projektübergreifend zu vernetzen. Ferner wurden vom Projektteam am Freitag zwei Vorträge zu den Themen "Usability und Kanban" und "Design Thinking für KMU - vor dem WIE kommt das WAS" gehalten.

Auf dem Bild sind die beiden Projektmitglieder Prof. Dr. Volkmar Pipek und Stefan Latt zu sehen.

 

CUBES auf Messen 2015

Das CUBES-Project wird dieses Jahr auf folgenden Messen vertreten sein. Zusätzlich sind noch die Aktivitäten auf der jeweiligen Messe aufgelistet:

  • CeBIT (16. - 20. März)
    • Repräsentation von CUBES und anderen Projekten des Wirtschaftsinformatik Neue Medien Lehrstuhles der Universität Siegen
    • Vorträge am 20. März
      • 14:30-15:00 "Usability und Kanban" (Dominique Winter, Buhl)
      • 15:00-15:30 "Crowd-Testingverfahren" (Uni Siegen)
  • Hannover-Messe (13. - 17. April)
    • Repräsentation von CUBES und anderen Projekten des Wirtschaftsinformatik Neue Medien Lehrstuhles der Universität Siegen
    • Geplanter Vortrag
  • Mobikon (11. - 12. Mai)
    • Repräsentation von CUBES und anderen Projekten des Wirtschaftsinformatik Neue Medien Lehrstuhles der Universität Siegen


World Usability Day 2014 in Siegen

22.12.2014

Bereits zum fünften mal fand am 13. 11. 2014 der World Usability Day in Siegen statt. Diesmal in einer neuen Umgebung - dem Campusteil Siegen Mitte. Die Anwesenheit von circa 90 bis 100 Besuchern wurde auch genutzt, um Interessenten die neuen Räume vorzustellen. Um 17.00 Uhr begann das Programm mit einer Begrüßung von Prof. Dr. Volkmar Pipek. Er stellte die neuen Räumlichkeiten kurz vor und ging auf die Eröffnung des Kompetenzzentrum für Usability in Siegen ein. Nach ihm folgten Dominique Winter und Sven Bittenbinder von Buhl Data. Ihr Vortrag skizzierte die nutzerzentrierte Innovation bei Buhl Data und deren Herausvorderungen. Anschließend gab Martin Radvak - User Experience Designer bei Ergosign - in seinem Beitrag Studenten eine Hilfe bei der Berfusorientierung. Er zeigte seinen Weg nach dem Human Computer Interaction Studiums auf und erklärte, wieso er sich für einen Arbeitsplatz in einer User Experience Agentur entschieden hatte. Vor der Pause gab Oliver Stickel, welcher als Mitarbeiter am Lehrstuhl der Human Computer Interaction in Siegen tätig ist, einen Überblick über die FabLabkultur und stellte ferner das zukünftige FabLab Siegen vor.

Während der einstündigen Pause wurden Getränke und ein kleiner Imbiss offeriert. Die Zeit wurde aber nicht nur für die Verpflegung genutzt, sondern auch, um studentische und wissenschaftliche Projekte vorzustellen und untereinander ins Gespräch zu kommen. Alle Referenten waren außerdem gerne bereit weitere Fragen zu beantworten.

Anschließend sprach Johannes Meyer vor dem Auditorium über seine Funktion beim Campus Radio Siegen. Er ist Initiator der NRWCampusRadioApp und präsentierte deren Werdegang und die Herausforderungen bei der Entwicklung. Zum Thema Usability in Open Source Projekten referierte danach Simon Budig, welcher sich als Entwickler beim der freien Software GIMP engagiert. Er beleuchtete die Geschichte des Projektes und die Herausforderungen, die während der Entwicklung, besonders im Bereich der Usability, entstehen. Zum Abschluss stellen zwei studentische Gruppen des Studiengangs Human Computer Interaction ihre Arbeiten vor. Beide Teams hatten Wettbewerbe mit ihren Einreichungen gewonnen - einerseits die Usability Challenge und andererseits der CSCW-Challenge. Beide Wettbewerbe wurden von der Gesellschaft für Informatik ausgerichtet.

Nach den Vorträgen nutzen noch einige Besucher die Chance sich mit Anwesenden zu unterhalten und Kontakte zu knüpfen.

Agile Softwareentwicklung und Nutzerzentrierung - ein weltweit diskutiertes Thema

10.11.2014

Die NordiCHI ist eine der weltweit etabliertesten Konferenzen im Bereich Mensch-Computer Interaktion und Nutzerzentrierung. In diesem Jahr drehten sich dort sowohl Workshops also auch mehrere der Vortrags-Tracks um das immer wichtiger werdende Spannungsfeld zwischen der immer wichtiger werdenden Nutzerzentrierung in der Softwareentwicklung und agilen Entwicklungsmethoden wie z.B. Scrum. Diese Methoden entwickeln sich immer mehr zum de facto Standard in vielen Branchen, an vielen Stellen ist jedoch noch unklar, wie man sie mit optimaler Nutzerzentrierung und systematischem, menschzentriertem Design zusammenbringen kann.

Das Siegener Forschungsprojekt CUBES aus der Förderinitiative “Usability für den Mittelstand” befasst sich unter anderem mit genau diesem Spannungsfeld, weshalb Siegener Forscher Gunnar Stevens und Oliver Stickel vom 26.10. bis zum 30.10.2014 auf der NordiCHI in Helsinki waren, um insbesondere im Rahmen des Workshops “On the integration of User Centered Design and Agile Development” zu arbeiten: Auf diesem stellten die Siegener Forscher eine von ihnen durchgeführte Fallstudie über die Nutzerintegration in agile Softwareentwicklung eines erfolgreichen Siegener Mittelständlers vor. Gemeinsam mit den anderen Beiträgen, Praxis- sowie Forschungsberichten der anderen Teilnehmer soll nun ein Buch aus dem Workshop entstehen und auch für mittelstand-digital.de haben die Siegener Forscher einen aufbereiteten Beitrag erstellt.

Use-Tracking zur Verbesserung von finanzblick-web

18.01.2014

Ab sofort können Nutzer von finanzblick an der Verbesserung der Usability und des Funktionsumfangs aktiv teilnehmen. In der Webanwendung der Onlinebanking Applikation, die eine Synchronisation über alle mobilen Geräte ermöglicht, können Nutzer nun Entscheiden, ob sie ihre pseudonymisierten Nutzungsdaten verschlüsselt an die finanzblick Datenbank übermitteln wollen. Es werden lediglich die aufgerufenen Bereiche und Funktionen übertragen, keine persönlichen oder finanziellen Daten. Diese Daten werden anschließend automatisiert analysiert und mit Hilfe des Programms QlikView visualisiert dargestellt. Hierdurch erhalten die Entwickler Rückschlüsse über die Nutzenhäufigkeit einzelner Bereiche der Anwendung und können mögliche Usability Probleme früher erkennen und somit entsprechende Lösungsmaßnahmen schneller umsetzen.

World Usability Day 2013 in Siegen

15.11.2013

Die Software der Zukunft muss vor allem in zwei Bereichen punkten: Usability und User Experience. Wie die Gebrauchstauglichkeit und das Nutzungserlebnis von Entwicklungen im IT-Bereich im Optimalfall umgesetzt werden soll, wurde jetzt auf dem World Usability Day (WUD) an der Universität Siegen vorgestellt. Der WUD fand unter der Schirmherrschaft des Lehrstuhls von Prof. Volkmar Pipek (Computerunterstützte Gruppenarbeit und Soziale Medien) statt und ist ein weltweiter, offener Aktionstag zum Thema Usability (Gebrauchstauglichkeit) und User Experience (Nutzungserlebnis) von Software.

Mehr als 40 Interessierte aus der Medien-, und IT-Branche, dem Studium, der Forschung sowie der Lehre nahmen 2013 am WUD teil. Zentrale Programmpunkte waren vier Vortragsblöcke aus Forschung, Industrie sowie dem Studium: Von der gemeinsamen Gestaltung von IT-Lösungen für und mit älteren Menschen über den Einbezug von User Experience in die Produktplanung in der Praxis, einer Vorstellung des Hackspace Siegen (HaSi e.V.) bis zur Vorträgen der diesjährigen Gewinnerteams der Usability Challenge der Gesellschaft für Informatik war für ein breitgefächertes Programm gesorgt. Auch eine Demo-Session wurde angeboten: Hier konnten aktuelle Entwicklungen der Gestensteuerung, moderne 3d-Drucker oder Microcontroller-gesteuerte Lichtkonzepte begutachtet und ausprobiert werden konnten.

Das Team von CUBES dankte allen ehrenamtlich Vortragenden, Helfern sowie Besuchern und freut sich auf den WUD 2014! Alle Informationen sowie Podcasts der Vorträge finden sich auf der Internetpräsenz des WUD Siegen sowie der Facebook-Seite des WUD.

Treffen der Arbeitsgruppe „Vorgehensmodelle“ auf der Mensch und Computer 2013 in Bremen

17.09.2013

Das zweite Treffen der Arbeitsgruppe „Vorgehensmodelle" sollte den beteiligten Projekten bessere Möglichkeiten zur Publikation ihrer Ergebnisse einräumen. Daher wurde die bedeutendste deutsche Konferenz für Human Computer Interaction und Usability-relevante Themen als Treffpunkt gewählt – die Mensch und Computer.

Der zum Thema „Usability für die betriebliche Praxis" organisierte Workshop, war für ca. 15 Personen, vor allem aus den geförderten Projekten ausgelegt, um den Austausch über aktuelle Arbeiten an dem Querschnittsthema Vorgehensmodell für mehr Usability zu ermöglichen. Zeitweise fanden sich jedoch über 50 Personen ein. Die Besucher waren einerseits Interessierte die selbst auf der Suche nach einem geschickteren Vorgehen hin zu mehr Usability ihrer Produkte waren. Andererseits fanden auch Spezialisten aus der Industrie und Akademia ihren Weg in den Workshop und beteiligten sich rege an der Diskussion.

Der Workshop wurde organisiert und moderiert von Susen Döbelt (TU Chemnitz), Dorothea Kugelmeier (Fraunhofer FIT), Ralf Schmidt (Universität Duisburg-Essen), Gunnar Stevens Gunnar (Universität Siegen), Manfred Thüring (TU Berlin) und Daniel Ziegler (Fraunhofer IAO).

Das CUBES Projekt stellte erste Ergebnisse der Feldforschung: „Einbeziehung von Kunden für bessere UX" vor. Dabei wurden für ein erfolgreiches Unternehmen mit gut etabliertem UX Prozess verschiedene Rollen und Feedback-Kanäle identifiziert und deren Funktion als Muster für ein Vorgehensmodell verdeutlicht.

Als ein Workshopübergreifendes Ergebniss kann angesehen werden, dass wir mit dem Entwurf neuer Vorgehensmodelle sehr vorsichtig sein sollten. Das zweite Treffen der Arbeitsgruppe verdeutlichte erneut, dass verschiedene brauchbare Ansätze schon existieren und das die Probleme in der deutschen Softwareindustrie eher in deren Anwendung liegen. Darüberhinaus müssen neue und existierende Modelle mit den Trends der letzten 10 Jahre – wie der agilen Softwareentwicklung – und damit in den Rythmus existierender Entwicklungen gebracht werden. Die Projekte der Förderinitiative KMU digital: Usability für den Mittelstand kamen überein, dass vor allem kleine/leichtgewichtige Lösungen wie z.B. die Integration einzelner Usability Maßnahmen in existierende Prozesse (sei es UCD oder SCRUM) ein Vielversprechender Ansatz sei.

Website des Workshops: https://sites.google.com/site/usability4sme/
Mensch und Computer 2013: www.interaktivevielfalt.org/mensch-computer/

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Prototype der App "Social Flashcards"

Siegener Studierende wieder erfolgreich bei der Usability Challenge 2013

17.09.2013

Studierende der Masterstudiengänge Human Computer Interaction (HCI) sowie Medien und Gesellschaft (MuG) der Uni Siegen belegten die Plätze eins und drei bei der diesjährigen Usability Challenge, einem studentischen Wettbewerb der Gesellschaft für Informatik für den deutschsprachigen Raum. Der Preis ist mit 500 Euro pro Gewinnerteam dotiert und wurde auf der diesjährigen “Mensch und Computer”-Konferenz in Bremen übergeben, auf der die Studierenden auch Gelegenheit hatten, ihre Einreichungen in Form von Konferenzbeiträgen vorzustellen. Die Gewinner-Teams schließen damit an die Erfolge der letzten Jahre an, in denen Studierende aus Siegen ebenfalls siegreich am Wettbewerb teilnahmen.

Usability beschäftigt sich mit der Frage, wie gut ein Produkt geeignet ist, seinen Benutzer dabei zu unterstützen, seine Ziele möglichst effizient und effektiv zu erreichen und dabei trotzdem bedienungs- und nutzerfreundlich zu bleiben. Aktuell wird Usability auch oft im Zusammenhang mit der sog. User Experience (UX) betrachtet, die sich auf die Nutzungserlebnis eines Produktes bezieht - man denke an Fragen der Ästhetik oder dem Spaß an der Nutzung, die gerade bei modernen Produkten wie Smartphones, die uns dauerhaft im Alltag begleiten, hochaktuell sind. Im Vordergrund steht in jedem Falle der Fokus auf den tatsächlichen Nutzer - den Menschen.

Die Usability Challenge, die jährlich unter einem wechselnden Thema von der Fachgruppe Softwareergonomie der Gesellschaft für Informatik (GI) ausgerichtet wird, bietet Studierenden die Möglichkeit, ihre Expertise in der systematischen Anwendung von Usability- und UX-Methoden zu demonstrieren. Die Auswahl der Preisträger erfolgt durch eine Experten-Jury aus der Forschung sowie der Industrie.

Die Siegener Preisträger zum diesjährigen Thema “Lernen in sozialen Netzwerken”:

1. Platz: Social Flashcards - Dominik Hornung, Oliver Stickel und Sebastian Wientzek, Uni Siegen (alle Master HCI): Konzept und interaktiver Prototyp für eine App zum sozial angereicherten Lernen in Kleingruppen, in denen Schüler oder Studenten gemeinsame Wissens- und Fragen-Pools anlegen, sich abfragen und gegebene Antworten gegenseitig bewerten. Anschließend kann vergleichbar zu einer klassischen Lernkartei systematisch wiederholend gelernt werden.

3. Platz: Demandio - Anke Reinschlüssel (HCI), Julia Käfer (HCI), Ruth Schuffenhauser (MuG) & Tino Hilbert (HCI): Demandio ist das Konzept einer Webanwendung, die die Beantwortung von Fragen aus dem universitären Kontext mittels Videochat organisiert. Die Plattform unterstützt die Vermittlung dieser Videochats inklusive Terminfindung und Durchführung. Der Videochat ist mit Funktionen zum Screensharing, Datei-upload und einer Zeichenfläche angereichert.

Umkategorisierung innerhalb der App "Finanzblick" von Buhl Data Service.

Umkategorisierungs-Feature bei finanzblick für iPhone, iPad und Android

04.08.2013

Die mobilen Applikationen von finanzblick für iOS und Android versuchen die Buchungen ihrer Nutzer automatisiert zu kategorisieren. Somit lassen sich persönliche Ausgaben in verschiedene Lebensbereiche gegliedert (Beispielsweise: Wohnen, Verkehr, Freizeit) visualisieren, ohne eine einzige Buchung manuell zuzuordnen.

Nun besteht die Möglichkeit, nicht zugeordnete Buchungen selbst zu kategorisieren. Solche Änderungen an der automatischen Kategorisierung von Buchungen können anschließend verschlüsselt an die Entwickler gesendet werden, die basierend auf diesen Daten das Regelwerk für die automatische Kategorisierung verbessern. Hierbei wird die Buchung samt der neuen Kategorie pseudonymisiert und verschlüsselt, lediglich zu Auswertungszwecken, übertragen. Die erhobenen Daten werden analysiert und die automatisierte Kategorisierung des Systems basierend darauf angepasst. Zukünftig können somit alle Nutzer vom Feedback des Einzelnen profitieren.

          

Sollte also das Regelwerk tatsächlich einmal eine Buchung nicht kennen so wird diese als „Unkategorisiert“ eingestuft. Der User kann dieser Buchung nun die entsprechende Kategorie zuweisen. In unserem Beispiel handelt es sich um eine Waschanlage, die dem Regelwerk noch fehlt und die sinnvollerweise der Kategorie „Verkehr & Mobilität“ zugeordnet wurde. Diese Änderung wird nun, nach entsprechender Prüfung, von den Entwicklern als neue Regel hinzugefügt. Im nächsten Regelupdate greift dann die verbesserte Autokategorisierung und die Buchung wird direkt der richtigen Kategorie „Verkehr & Mobilität“ zugeordnet.